Behringer Vocoder VC340

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Produktdetails

Vocoder

  • analoger Vocoder und String Ensemble Synthesizer
  • Keyboard mit 37 halbgewichteten und anschlagdynamischen Tasten
  • "Human Voice" (Male und Female) und "Strings" Sektionen mischbar für klassische Streicher- und Chor-Sounds
  • analoger Vocoder mit Tone-Regelung
  • BBD-Chorus für Ensemble-Effekte
  • Vibrato-LFO
  • Pitch-Shift Fader
  • Metallgehäuse mit Holzseitenteilen
  • Abmessungen (H x B x T): 103 x 649 x 257 mm
  • Gewicht: 6,6 kg

Anschlüsse:

  • Stereo- / Mono-Audio-Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Kopfhörer-Ausgang: 6,3 mm Klinke
  • Mikrofon-Eingang: XLR / 6,3mm Klinke
  • externer Audio-Eingang: 6,3 mm Klinke
  • Hold- und Pitch-Eingang für Vocoder: 6,3 mm Klinke
  • MIDI In / Out / Thru
  • USB-B Port
231
Thomann Verkaufsrang

Das perfekte Trio

Der Vocoder VC340 hat klanglich wie optisch den längst nicht mehr verfügbaren Roland-Klassiker VP-330 Vocoder Plus von 1979 im Blick. Konzeptionell wurden hier Vocoder, String-Ensemble, eine Human-Voice-Klangerzeugung und eine anschlagsdynamische 37-Tasten-Klaviatur zu einem analogen Performance-Instrument kombiniert - mit üppiger Bedienoberfläche und zeitgemäßen MIDI- und USB-MIDI-Schnittstellen. Freut euch auf klassische, warme und musikalische Klänge der Siebziger und Achtziger.

Sprache, Chöre, Streicher

Der Vocoder nimmt in der elektronischen Musik eine einzigartige Rolle ein, bringt er doch Synthesizersounds zum Sprechen. Für die Stimmeingabe nutzt man ein externes dynamisches Mikrofon, das über eine analoge Filterbank mit zehn Frequenzbändern einen internen oder externen Klangerzeuger sprechen oder singen lässt. Aber damit nicht genug: Der Vocoder VC340 wartet mit einer Kombination aus analogem String-Ensemble und Human-Voice-Chorklang auf, polyphon spielbar und verteilbar auf der Klaviatur. In Kombination mit den integrierten Vibrato- und Chorus-Effekten ergeben sich herrlich weiche Flächensounds, die nicht nur die Spracheffekte perfekt unterfüttern.

Elektronische Zeitreise

Vocoder fanden ab Ende der Sechziger regelmäßigen Eingang in die elektronische Musik, der es in den folgenden zwei Jahrzehnten immer wieder auch in die Charts schaffte. Polyphone Klänge erhielt man zu dieser Zeit oft aus String-Ensembles, sodass sich in der hier gebotenen Kombination fast automatisch ein Vintagegefühl einstellt. Wer entsprechende Klänge sucht, wird im Vocoder VC340 garantiert fündig. Gleichzeitig bietet das Instrument aufgrund seiner leicht verständlichen Bedienoberfläche einen intuitiven Zugang zur Klangerzeugung. Das Gerät ist damit im Beste Sinne ein Musikinstrument, dass auf der Bühne und im Studio gespielt werden möchte.

Über Behringer

Behringer gehört zu den erfolgreichsten Anbietern im Bereich der Musikindustrie. 1989 von Namensgeber Uli Behringer gegründet, verlagerte das Unternehmen die Produktion zügig nach China, um so die gewünschten attraktiven Preise und Produktionskapazitäten erzielen zu können. Behringer verfügt heute über ein breites Angebot an Musikinstrumenten und Studioperipherie, ergänzt um kleine Beschallungsanlagen und Lichttechnik. Der übergeordnete Konzern Music Tribe ist inzwischen auch Besitzer von Technologieträgern wie Midas, KlarkTeknik, TC Electronic, Tannoy und Turbosound.

Stimmen und Streicher

Mit dem Vocoder VC340 erhaltet ihr einen analogen Vocoder, der jenen warmen-markanten Klang nachempfindet, den man mit Vangelis, Laurie Anderson, Tomita aber auch Genesis und Pink Floyd verbindet. Hinzu kommen dichte polyphon spielbare String-Ensemble- und Chor-Sounds, die sich intuitiv formen und um Chorus, Vibrato und Pitchbend-Effekte aufwerten und auf zwei Keyboardbereiche verteilen lassen. In Kombination mit der dynamischen 37-Tasten-Klaviatur ergibt sich ein einzigartiges intuitives Performance-Instrument, das sich live ebenso bewährt wie im Studio.

Im Detail erklärt: Vocoder

Der Vocoder wurde in den 1920er Jahren durch Bell Labs mit dem Zweck entwickelt, Gespräche mit geringer Bandbreite über Telefonleitungen zu übertragen. Die Technik wurde zunächst auch für militärische Zwecke genutzt, ehe sie Eingang im Musikbereich fand. Technisch wird das Eingangssignal, die Sprache, über eine größere Anzahl paralleler Bandpassfilter in Frequenzbänder aufteilt, deren Pegelverläufe über individuelle Hüllkurvenfolger erfasst werden. Diese Modulationssignale werden nun ausgangsseitig auf eine zweite Filterbank angewendet, die durch eine Trägerwellenform gespeist wird. So erhält das Trägersignal die Modulationen des Sprachsignals und wird zum Sprechen gebracht. Das Trägersignal ist in der Tonhöhe variabel, wodurch die synthetisierte Sprachinformation über ein Keyboard musikalisch spielbar und sogar polyphon nutzbar ist.

23 Bewertungen

Gesamt
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Sound
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