Ferrofish B4000+

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Produktdetails

Orgel-Expander im Desktop Format

  • Zugriegel
  • drei voll polyphone Manuale gleichzeitig spielbar (upper, lower und pedal)
  • Effektprozessor mit Rotor (Leslie)
  • Chorus
  • Amp-Simulation
  • Vibrato und Hall
  • TFT-Color-Display
  • 128 Werks- und 1920 User-Presets
  • USB-Anschluss (MIDI)
  • 2 x MIDI IN
  • MIDI Keysplit
  • 6,3 mm Klinkeneingang für Schwellpedal
  • 6,3 mm Klinkeneingang für Rotor Slow/Fast
  • Auch über Aftertouch und Modwheel steuerbar
  • Audio- und Kopfhörerausgang
  • 6 Metall-Endlospotis
  • Metallgehäuse
  • Maße: 24,1 cm x 17,8 cm x 6,1 cm
  • inkl. Netzteil
8770
Thomann Verkaufsrang

Orgelsound im Taschenformat

Mit dem B4000+ bietet Ferrofish den klassischen Hammond-B3-Sound im Taschenformat als Erweiterung fürs Keyboard. Der Expander dient als Ersatz für eine komplette Orgel, somit können Ober- und Untermanual sowie auch Pedals mit ihm betrieben werden. Ausgestattet ist er mit einem gerasterten, neunchörigen Zügelsystem mit jeweils acht Lautstärkestufen. Das System ist wie gewohnt zweifarbig angeordnet, und man erreicht mit ihm ein authentisches Spielgefühl. Die Zugriegel steuern standardmäßig das obere Manual. Der farbige TFT-Bildschirm bietet in Kombination mit den sechs stufenlosen Drehreglern A bis F eine übersichtliche Bedienung der Einstellungen und ermöglicht das Zuschalten von Effekten. Zahlreiche Presets sorgen für Voreinstellungen, mit denen der gewünschte Klang schnell gefunden ist. Durch das Vornehmen der Einstellungen sowie das Zuschalten des integrierten Leslie-Effektprozessors und des Nachhalls wird der Klang des B4000+ aber erst so richtig lebendig.

Klang, der in die Tiefe geht

Die vielen Einstellungsmöglichkeiten bieten ein tiefes Eingreifen in den Klang des B4000+. So lassen sich die Perkussionsfußlagen individuell und über die gesamte Lage regeln. Weiterhin lässt sich hier je ein Attack- und ein Decay-Wert einstellen. Auch die Übersprechungsrate der Tonewheels lässt sich individuell steuern. Neben der bekannten Chorus- und Vibrato-Funktion einer typischen Hammond-Orgel befindet sich auch ein Hallprozessor mit an Bord, bei dem sich Nachhallzeit, Raumgröße und Dämpfung regeln lassen. Der Leslie-Rotoreffekt lässt sich schnell oder langsam einstellen, während mit „Spread“ die Geschwindigkeit kontrolliert werden kann. Balance schaltet zwischen Hochton- und Basstonrotor hin und her. Distance bestimmt letztendlich, wie der Name bereits verrät, die Distanz der Mikrofonierung.

Stabil und kompakt

Der B4000+ ist in einem stabilen Metallgehäuse verbaut und somit roadtauglich. Besonders wichtig für ein authentisches Spielgefühl sind die Anschlussmöglichkeiten für die Fußpedale „Pedal“ und „Switch“. Mit ersterem kann die Lautstärke und mit zweitem die Leslie-Funktion kontrolliert werden. Mit den zwei MIDI-Eingängen lässt sich ein MIDI-Keysplit einrichten. So lässt sich der B4000+ in Kombination mit einem anderen Keyboard verwenden, was nur bei wenigen Expandern möglich ist. Auch können MIDI-Daten per USB-Anschluss über den Computer geschickt werden. Fehlen darf natürlich auch der Kopfhörerausgang nicht, welcher in 6,3-mm-Klinkenausführung und in Stereo vorhanden ist.

Über Ferrofish

Das 2010 gegründete Unternehmen Ferrofish stammt ursprünglich aus Bonn, ist inzwischen ins etwas südlicher gelegene Linz am Rhein umgezogen und wird vom Diplom-Informatiker Jürgen Kindermann geleitet. Ferrofish liefert Lösungen für professionelle Audioanwendungen wie etwa Livemusik, Rundfunk, Musikindustrie und Theater. Mit dem A32 und der Pulse-Serie werden perfekte Netzwerklösungen auf Basis des Dante-Protokolls für Recording, Broadcast und Livesound in Form von digitalen Schnittstellen und AD/DA-Converter geboten. Mit der Verto-Serie ist es außerdem möglich, vorhandenes MADI-Equipment in Dante-Netzwerke zu integrieren.

Übersichtliche Handhabung und ansprechende Haptik

Im Gerät wird der Klang durch einen DSP-Chip per Physical Circuit Modelling erzeugt. Auf dem Startbild werden die Registrierungen für die Manuale (Upper, Lower und Pedal) übersichtlich angezeigt. Möchte man nach dem Verändern einiger Einstellungen wieder in diese Ansicht gelangen, so betätigt man die Taste „Play/Setup“. Es befinden sich 123 vorprogrammierte Werk-Presets an Bord. Zudem gibt es 1.920 freie Speicherplätze für eigene Presets. Die Programme können mittels Fußlagen, Perkussionseinstellungen und Effekten in Echtzeit über die sechs Drehregler A bis F variiert werden.

Ihr Ansprechpartner: Studio/Synth/Computer

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