Fishman Platinum Pro EQ

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Fishman Platinum Pro EQ
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1
Ga
Sauber
Gero aus D. 08.07.2016
Einsatz an:
Bratsche mit Realist pickup an Fishman mini
Kontrabass mit Realist pickup an GKMB115/112 III

Kontrabass:
Als Jazzer und Folk Basser ist es manchmal recht schwer zu Stimmen in der Kneipe/GIG. Deswegen dachte ich eine DI box mit tuner/muteswitch wäre genau das was ich suche. Boost wollte ich auch haben. Das Pedal hat alles in einem und das für weniger Geld(hab hier 299 gelegt) als die einzel Freatures als Pedal(EQ für Akkustik, Boost, Tuner, Muteswitch, DI box, Compressor). Klanglich macht das Pedal was es soll, meinen Bass meiner Meinung nach einfach nur lauter. Hab den Bass auch ohne Pedal an den Versträker gehängt und konnnte klanglich keine Unterschiede festellen. Nur halt der Pegel ist viel besser. Zum spass hab ich die Compression ausprobiert und den Unterschied hört man deutlich. Für die durchschnittszuhörer spielt das wahrscheinlich keine Rolle. Ich lasse den aus, da ich so wenig wie möglich meine Sound verfälschen will.

Bratsche:
Habe das Instrument direkt am Amp angesteckt und war eigentlich bis jetzt immer zufrieden damit. Beim rumspielen hatte ich dann den FishmanPlProEQ mal dazwischen gehängt und mich hat es fast vom Hocker gehauen. Butterweicher klang, super pegel, Dynamik und das alles bei den Mittelpositionen im EQ. Ich wusste gar nicht was ich nachregeln sollte. Brillianz konnte ich jetzt noch nicht sonderlich viel Nutzen für mich herraushören. Compressor macht keinen Sinn wenn man Dynamik will. Der Tuner ist super hilfreich, allerdings könnte ich da auch drauf verzichten. Nun ist der ja aber gleichzeitig der Mute switch, den möchte ich nicht missen. Boost funktion ist auch super geil und geift ordentlich ein wenn man es auf maximum dreht. Werde mir wohl mal den Fishman Stage bestellen und schauen ob der das klangtechnishc auch so hinbekommt.

Wenn das Gehäuse komplett aus Metall wäre, gäbs dafür volle Punktzahl...ist es aber nicht.

Update: Gekauft am 31.5.16 und am 22.9.16 hab ich Gerät Nummer Zwei in meinen Händen. Ich bin kein power user, 1x die Woche probe mit der Band und Wochende zu hause + gelegentlich mal einen Auftritt. Hatte den FM-Pro immer in eine Platik box mit polster transportiert. Der FM- Pro hatte aufgehört das Signal zu verstärken und fing vorher an zu Rauschen bis gar nix mehr raus kam. Der Tuner sprach auch kaum an. Super Service von Thomann, bekam sofort ein Neugerät. Hoffentlich hält der jetzt länger...
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Soundfundament für Piezo-Streicher!
Tom1870 25.08.2020
Jahrelang war ich mit dem Platinum Stage Analog Beltpreamp auf der Bühne. Weil Piezos bis zur Impedanzanpassung ein kurzes Kabel brauchen. Anfang des Jahres bin ich auf Funke umgestiegen. Da bräuchte es eigentlich keinen Preamp mehr. Wenn da nicht dieser phantastische Umgang von Fishman Preamps mit der Klangregelung wäre: die parametrischen Mitten lassen mich auf einfachste Art und Weise mit dem Frequenzbereich um die 3,5 kHz umgehen. Für E-Geiger sehr wichtig, zu viel Druck in der Ecke und die Geige klingt harsch. Zu wenig und sie setzt sich kaum noch durch. Mit diesem Preamp lässt sich das perfekt justieren. Und die Boost-Taste, die hab ich in kürzester Zeit lieben gelernt, endlich mal solieren, ohne alles im FF rauszudrücken. Eine Wonne. Das Stimmgerät arbeitet präzise, die A-Frequenz lässt sich anpassen, ebenfalls phantastisch, da 440Hz von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich interpretiert werden. Warum auch immer. Auf jeden Fall lassen sich so in der Band die Stimmgeräte aufeinander abstimmen. Feist. Mit Lowcut und Bass lassen sich noch Bogengeräusche mindern, auch das finde ich prima. Für Notchfilter und Kompressor hab ich für mich noch keine rechte Verwendung gefunden, vielleicht kommt das ja noch...

Rundum zufrieden bin ich mit dem guten Stück, welches in meinem Floorboard einen festen Platz hat und sicher so schnell nicht ersetzt werden wird. Auch wenn ich die Drehregler ein wenig leichtgängig finde. Wir Geiger sind eben Grobmotoriker, daher trotzdem volle Sternchenzahl...
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Allzweckwaffe für Bassisten
Testbass 11.02.2015
Das habe ich als Bassist immer schon gesucht: Ein einziges Pedal mit DI-Box, Tuner, Mute, Klangregelung mit param. Mitten, Compressor und Booster für Solopassagen. Es fehlt mir nur noch ein mit dem Booster gekoppelter Reverb.

Das Gerät sieht auf den Fotos robuster aus, als es ist. Die Seitenteile sind nicht aus Metall, sondern Kunststoff. Von der Robustheit also kein Vergleich zur schwedischen Nobelmarke für Basspedale. Sehr störend für diesen Preis ist die Scharfkantigkeit der Regler. Hier muss man auf seine Finger aufpassen. Gut gefällt mir die Klappe auf dem Boden für das schnelle Auswechseln der Batterie. Das Display des Tuners ist gut beleuchtet und gut lesbar. Der Level-Regler wirkt nur auf den Line-Ausgang, nie auf den DI-Ausgang (auch bei der Schalterstellung "post"). Der Booster wirkt dagegen auf den DI-Ausgang, wenn post eingestellt ist.

Der Compressor arbeitet unauffällig und ohne störendes Pumpen. Die Klangregelung packt effektiv zu. Problem bei der Klangregelung ist das Fehlen von Frequenzangaben, man muss sich also ganz auf sein Gehör verlassen. Klanglich gefällt mir besonders der Brillianz-Regler. Der Sound erhält ein seidiges Schmatzen, so als wenn man neue Saiten aufgezogen hätte. Die Schalter funktionieren ohne Nebengeräusche.

Ich finde das Gerät von der Idee her super. Es gibt derzeit kein vergleichbares Pedal, wenn man von den auf der Bühne meist wenig brauchbaren digitalen Multieffekten absieht.
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L
Grundsolider Preamp für Piezo-Pickups
LaFaro 13.12.2021
Ein gutes Teil, wenn man es zur Verstärkung von Kontrabass Piezo-Tonabnehmern verwendet wie ich (ausprobiert mit: Fishman BP-100 und David Gage Realist Bass Copperhead). Die hier essentiellen Features erfüllt der Preamp: Hohe Eingangs-Impedanz und Möglichkeit der Phasenumkehr, letzteres v.a. wichtig, um eventuelle Interferenzen bei der Kombination mit anderen Pickups oder Mikrophonen ausschalten zu können. Dann Low-Cut, um Dröhnen im Tieffrequenzbereich zu bändigen, und Notch-Filter (für den hatte ich noch keinen Bedarf, aber im Falle von Dröhn- oder Feedback-Frequenzen ist es gut, den in der Hinterhand zu wissen). Das Stimmgerät tut, was es soll.

Die EQ-Regler: Vom Low-Cut war schon die Rede, der Bass-Regler ist wirkungsvoll. Der Mitten-Regler ist parametrisch – wie immer muss man bei so etwas Intuition und Fingerspitzengefühl mit den zwei zugehörigen Knöpfen entwickeln, ganz glücklich wurde ich da nicht. Die Höhen werden über zwei Knöpfe bedient (treble und brilliance), was nützlich ist. Insgesamt muss man aber sagen: Das sind dann doch sieben Knöpfe für’s Equalizing – ich persönlich benutze, ehrlich gesagt, dann doch lieber gleich einen graphischen 10-Band-Equalizer, bei dem ich genau sehe, was ich da einstelle. So gibt es hier beim Fishman Platinum zwar viele Knöpfe, aber deren Effekt bleibt so etwas Glückssache bzw. es braucht viel Herumspielen, bis man den Sound so hat, den man sich wünscht.

Apropos Sound: Der Preamp macht den Bass relativ weich („butterweich“, schrieb hier ein anderer Rezensent) – das muss man natürlich mögen: Mehr „growl“, den manche Bassisten (v.a. im Jazz) eben doch lieben – etwas knurrig und kantig eben – lassen nach meinem Gefühl andere Preamps durch wie .B. der Behringer V-Tone Bass oder der (leider nicht mehr erhältliche) Behringer Bass V-Amp. Aber das ist freilich Geschmackssache.

Etwas störend finde ich das relativ starke Rauschen. Ob das eventuell eine spezielle Unverträglichkeit mit den von mir verwendeten Pickups ist, kann ich natürlich nicht wirklich mit Bestimmtheit sagen – aber es ist bei allen beiden Piezos (s.o.) festzustellen, einer davon ist schließlich vom selben Hersteller. Und ich bin damit nicht allein, wie weitere Rezensionen hier zeigen.

Fazit: Ein grundsolides Teil (abgesehen vom Gehäuse, das metallisch scheint, aber Plastik ist), in der Klangregelung gibt es ein paar Eigenschaften, die man mögen muss.
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Top!
Dr.Beergut 07.05.2019
Im Grunde genau das was ich gesucht habe. Der Sound meiner Lakewood Dreadnought und meiner Lakewood Jumbo klingen mit dem Teil weitaus aufgeräumter und ausgewogener. Mit einem Hall im Effektweg wird der Sound noch etwas schöner und der Kompressor macht im unteren Drittel des Regelweges genau das was ich will. Ab der Hälfte wird es doch arg Flach, aber es mag sicherlich auch jemanden geben, der das gebrauchen kann.
Auch mit Geige habe ich das Teil getestet - in dem Fall hilft der Notch-Filter das grisseln rauszuziehen (Geigen mit Piezo neigen zu einem grisseln irgendwo in den oberen Mitten bis höhen).
Ich persönlich bin begeistert.
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r
lecker Teilchen, sehr gute Features
rosti60 12.01.2022
Sehr gute, umfangreiche Möglichkeiten im EQ-Teil. Sinnvoll und zweckmäßig ist auch der Compressor im Eingang. Ein Bonus ist der integrierte Tuner, gefällt mir sehr gut. Mein Bass wird auch zuverlässig erkannt. Allerdings dämpfe ich auch grundsätzlich die anderen Saiten beim stimmen ab. Einziges Manko können eventuell aktive Bässe sein. Vorsicht hier beim Eingangssignal. Ein Test mit Akustikgitarre steht aus.
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A
Glaube niemals Bewertungen, teste es selber ;-)
Acoustic 22.08.2016
... denn zum Glück kann man ja die Ware wieder zurückschicken. Der Zweck war es den Sound der Gypsy Jazz Gitarre (ausgestattet mit Shadow SH NFX-MAC) zu veredeln und einen Booster zu haben. NFX-MAC klingt schon für sich alleine ganz gut, die Idee war es also mit einem voll ausgestatteten EQ noch hier und da kleine Korrekturen machen zu können. Von vorne rein gesagt: Pro EQ hat einen ausgeprägten eigenen Sound und es ist leider alles andere als neutral. Ich denke wenn einem dieser Grundsound gefällt wird er auch Pro EQ insgesamt gut finden. Mir gefällt es definitiv nicht denn es wird härter und schriller als ohne. Manche nennen das eventuell mehr Brillianz aber ich weiß es nicht genau :-). Ich hab lange dran geschraubt und ausprobiert mit A-B Vergleich: direkte Signal aus NFX-MAC ist am Mischpult immer etwas weicher und angenehmer. Das ist zwar kein Weltenunterschied: man kriegt mit Pro EQ schon brauchbaren Sound hin, aber eine Verbesserung ist das für mich auch nicht. Da fragt man sich dann schon warum man 320 EUR dafür ausgeben soll. Vor allem wenn sich ein ähnliches Bild bei Folkgitarre offenbart die auch einen sehr gut klingenden Pickupsystem hat; auch hier klingt die Gitarre nicht mehr so rund und deutlich härter als Direktsignal. Eine Verbesserung: Fehlanzeige. Nebenbei erwähnt, bei Archtop liefert das Ding tatsächlich eine gute Basis für schönen Jazzsound aber dafür ist Pro EQ sicher nicht gedacht. Bass habe ich nicht mehr ausprobieren wollen (keine Lust mehr) aber nach den Bewertungen hier zu urteilen scheint es dafür gut zu sein: eventuell funktioniert PRO EQ besser mit Magnetpickups? Ach ja, Boosters Regelweg fängt mit +3 dB an. Drunter geht nichts. Mir ist nicht klar was dahinter stecken könnte aber das ist keine professionelle Lösung denn für manche Situationen ist 3dB bereits zu viel.
Ich hab die Lust an der Kiste schnell verloren denn egal wie man es dreht, es kommt nie was wirklich tolles raus und das ist untrüglicher Signal das sie zurück muss. Wirklich schade und auch enttäuschend. Gemessen am Preis habe ich mir ganz anderes Ergebnis erhofft. Aber am Preis-Leistung liegt es nicht: meine Bewertung würde ich genau so abgeben selbst wenn es nur 50 Euro kosten würde. Fazit: für meine Zwecke (und Ohren) leider nicht zu gebrauchen. Aber Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich. Also glaube niemals Bewertungen, teste es selber ;-).
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Einsatz am Cello
Celloman 09.10.2017
Ich benutze den Platinum Pro EQ an meinem Cello mit dem "David Gage The Realist Cello"-Tonabnehmer.

Spiele damit in einer Rap/Pop/Rock-Band mit ansonsten klassischer Besetzung (also E-Gitarre, Bass, Drums, Rap/Gesang) - es wird also schon mal laut im Proberaum und auf der Bühne. Von kleinen Clubgigs bis zu Festivals im Sommer ist bisher alles dabei gewesen.
Durch den großen Korpus des akustischen Cellos ist ein Piezo-Abnehmer ein Muss, da man sich durch klassische Mikrofonierung einfach zu viele Störgeräusche einfängt - egal ob große oder kleine Bühne. Nun braucht aber jeder noch so gute Piezo einen EQ, damit es natürlicher klingt.
Und genau das kann der Fishman Platinum Pro EQ sehr gut! Selbst in neutraler Stellung klingt mein Cello auf der Bühne und im Proberaum sehr natürlich, die verschiedenen Mitten-Einstellungen des EQ's minimieren den kratzigen Pappsound des Piezos. Ein bisschen Bass, ein bisschen Brilliance - perfekt!
Meinen Geschmack trifft er auf jeden Fall und ich bekomme oft zu hören, wie realistisch der Cellosound klingt.
Praktisch sind auch manchmal Low Cut und Compressor. Der Compressor verzerrt nur kaum merklich. Allerdings benutze ich diesen eher selten, da ich lieber dynamisch spiele. Er ist trotzdem manchmal echt praktisch und kann was!
Wirklich cool ist der Boost-Knopf, denn wenn man vom Streichen zum Pizzicato wechselt, geht das normalerweise im Mix unter, da es viel leiser ist. So kann man das Gezupfe jedoch hörbar machen! Auch das integrierte Stimmgerät ist total praktisch und gut zu lesen. Das Stimmgerät ist gleichzeitig auch der "Mute-Knopf". Einen Ein/Aus-Schalter für das gesamte Gerät gibt es nicht, da kann man sich als Batterienutzer vielleicht drüber streiten, denn das Gerät verputzt die Blöcke schnell und gerne.
Daher benutze ich nur noch ein Netzteil.

Das Design und die Bedienbarkeit gefallen mir sehr gut, es macht alles einen wertigen Eindruck, die Potis gleiten sanft. Nach dem Transport sind sie ab und zu mal verstellt, auf der Bühne ist mir das noch nicht passiert. Die von anderen Usern beschriebene Scharfkantigkeit der Knöpfe kann ich nicht nachvollziehen.
Eine Zierblende eines Potis ist mir mal abgefallen nach dem Konzert, die konnte man aber wieder easy draufklicken und sie hält auch wieder, als wäre nichts gewesen.
Ganz so stabil, wie es die Metalloptik verspricht, scheint der Kasten also vielleicht doch nicht zu sein.
Für die Dauerbelastung, die ich dem Gerät zur Zeit zumute, ist das jedoch wirklich alles bestens.

Ein zweiter Kritikpunkt ist das starke Rauschen, egal ob durch Netzteil oder Batterie betrieben. Klar, wenn man Höhen und Brilliance pusht, ist es logisch, dass ein bisschen Rauschen entsteht. Das kann ich natürlich minimieren, indem ich die beiden Einstellungen ein wenig senke. Nur dann habe ich nicht mehr meinen gewünschten klaren, natürlichen Cellosound.
Das hätten sie meiner Meinung nach besser machen können.
Ich weiß jetzt aber auch nicht, ob das nur ein Celloproblem ist.
Wir haben in unserem Mischer nun ein Gate eingerichtet, sodass das Rauschen kein Dauerzustand im Mix ist. Problem gelöst.

Insgesamt würde ich mir den Platinum Pro EQ jederzeit wieder kaufen und kann ihn guten Gewissens an andere Piezo-Streicher empfehlen, die einen satten, klaren, natürlichen Klang haben möchten.
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Genialer, kleiner Helfer für A-Gitarre
Tobman 09.10.2022
Ich habe den Platinum Pro EQ nun 4 Jahre auf der Bühne und Proberaum mit 2 verschiedenen A-Gitarre (eine mit AER AK-15+ und die andere mit L.R. Baggs EAS VTC Abenhmersystem) im Einsatz und bin sehr zufrieden damit. Ich hatte ihn gewählt da er genau die Features hat die ich benötige (Notch-Filter, Compressor, Boost und Tuner). Zu dem ist er voll Analog aufgebaut und dem Sound wird kein digitaler SchnickSchnack hinzugefügt. Der Compressor arbeitet dezent aber effektiv solange er im grünen Bereich ist, die LED wird orange wenn er zu stark komprimieren muss. Im orangen Bereich hört man ihn dann schon pumpen. Mit dem Notch-Filter lässt sich eine Rückkopplung auf der Bühne schnell eindämmen. Das Level des Boosters lässt sich flexibel einstellen, was auch je nach Bandgefüge notwendig ist. Das Gerät begleitet mich nun schon 4 Jahren auf verschiedensten Gigs (inkl. Outdoor) und es hat noch keinen sichtbaren Schaden genommen obwohl es Einiges mitmachen musste. Der Output Pegel von D.I. ist relativ hoch (zumindest hat sich der ein oder andere Tonmensch bei mir darüber beklagt). Ich selber hatte in meinen Mischpulten damit aber noch nie Probleme den Gain entsprechend einzustellen. Die Potis verdrehen sich recht schnell wenn man das Teil einfach so in den Rucksack oder Gigbag wirft. Man sollte also immer ein Foto von seinen Einstellungen machen bevor man ihn abbaut. Ein super Gerät für alle die ein bisschen Einfluss auf ihren Sound nehmen wollen ohne den Charakter des Instruments zu verfälschen
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Ea
Excellente Klangvariation
Erich aus T. 31.07.2018
Es gibt kaum eine Klangvariation die man an diesem Vorverstärker nicht einstellen kann von hartem spitzem Rockabillysehr bis zu sehr soften Bluesklängen. Wobei jeder einzelne Regler von low cut bis brilliance sein eigenes Klangsegment einbringt, das sich aber eingemischt wieder etwas verändert. Der middle Regler bringt besondere Klänge, habe ich so nicht erwartet, weil ich vorher nie die Möglichkeit hatte, so an den Mitten zu drehen. Man kann ewig an den Klangvarianten rumspielen. Ja dann kommt noch hinzu, dass sich das Ergebnis je nach Verstärker wieder anders anhört. Aber das lässt sich regeln.
Der einstellbare Boost über Fußschalter ist eine gute Sache, aber ich habe das Teil lieber in der Reichweite der Hand.

Ich habe das Teil gekauft, weil ich schon länger unzufrieden war mit dem Klang meiner Acoustics am Marshall AS 50 D. Das kann man wirklich deutlich ändern. Wenn ich es Vergleiche mit dem Klang des Acus One 6T kommt das schon nahe daran. Aber wichtiger ist, dass man das Teil dabei hat wenn es heist, hier ist ein Mixer, stecken sie sich ein, wir machen das schon. Dann hat man wirklich die Kontrolle über den Klang.

Das ist ein excellenter Klangregler kann man wirklich empfehlen.
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Fishman Platinum Pro EQ