JBL LSR 310 S

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JBL LSR 310 S
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GA
Klein aber ohoo
Goldener Apfel 25.10.2017
Ich besitze diesen Subwoofer nun seit einem halben Jahr und lasse meine zwei Tannoy Reveal 802 über die interne Frequenzweiche in einem 20m² Raum, welcher akustisch nicht optimal aber gut ausgekleidet ist, spielen. Ich arbeite ua. mit Programmen wie Ableton oder höre live über mein Mischpult ab: Gesang, Gitarre und Drumkits laufen über dieses Setup.
Dies ist mein erster Studio Subwoofer und wird auch vorerst mein letzter sein, ich bin hoch zufrieden mit ihm, um schonmal mein Fazit vorweg zu nehmen.

Klangtechnisch ist er sehr gut für dieses Geld, er spielt ausgesprochen klar, es ist möglich jede einzelne Note bis zu A0 (27,5 hz) rauszuhören und ihn auch in Projekten mit basslastiger Musik (Trap,...) zu nutzen.
Er quält sich niemals ab, auch nicht bei hohen Lautstärken. Der Klang ist als sauber und differenziert und dynamisch zu beschreiben. Bass, Kick und was sich sonst noch unten herumtummelt gehen nie in einem Brei unter. Wenn er linear eingestellt ist hat man ,wenn erforderlich, mit einem schönen Bassteppich unterlegte Musik, der LSR310s neigt niemals dazu aufdringlich zu sein oder zu dröhnen.
Es ist kein Luftrauschen baubedingt oberhalb von 27hz wahrzunehmen. Die interne Frequenzweiche lässt meine Monitore weiterhin in gewohnter Qualität aufspielen, die Weiche beeinträchtigt das durchgeschleifte SIgnal also marginal bis nicht hörbar (Für mich nicht wahrnehmbar).

Ich habe ihn von vorne bis hinten getestet (außer mit einem Pegelmessgerät) in diversen Musikgenre von Jazz, Blues, Reggae über Metal bis hin zu Goa, Edm sowieso vielen Filmen von Avatar - Zombieworld...und er erfüllt klar alle Daten, welche JBL offiziell angegeben hat.
Bis 32hz ist er ziemlich linear, ab da geht es klanglich bis zu den angegeben 27hz abwärts um ca -10db.

Für Heimkinoenthusiasten sei gesagt dass er selbst bis 15hz seine Membran bewegt, bei dieser niedrigen Frequenz kommt natürlich kaum noch Schalldruck raus, man muss dazu vor das Bassreflexrohr kriechen um es noch wahrzunehmen. Abgrundtiefes Grummeln und Rumpeln kann er aber wunderbar wiedergeben und wenigstens bei einem Zimmer dieser Dimensionen schon fast ohrenbetäubend (wie soll es auch anders sein bei dieser Größe) sein, lässt den Boden bis 20m Entfernung (Neubar, Stahlbeton 2tes Stockwerk) von diesem Zimmer noch erbeben und im Zimmer spürt man jede Kick in der Brust. Natürlich werden keine alles erzitternde Clubverhältnisse erzeugt.

Hilfreich ist es evtl. auch zu wissen, dass der Subwoofer durch eine Schutzschaltung nicht überbelastet werden kann. Gelesen->Getestet:
Natürlich hört man dass es bei maximaler Last nicht mehr weiter geht, der Klang bleibt aber verhältnismäßig ziemlich verzerrungsarm.
Zudem stand der Subwoofer einmal in einem komplett leeren akustisch unoptimierten Raum, Tapeten und PVC-Boden (sprich es hallt ungemein). Hier war der Subwoofer so gut wie gar nicht wahrnehmbar mit gleich laut spielenden Monitoren. Im Raum sollten also z.B. Möbel und Teppiche sein, sonst ist der Sub obsolet.

Ein direkten Vergleich zu KRK, Yamaha, Temblor etc. habe ich nicht, es kann aber kein Subwoofer von Teufel, Bose und Co in dieser Preisklasse mithalten, dazu braucht es einen gehörig größeren Preisaufschlag. Viele Freunde haben Heimkinoanlagen von genannten Herstellern und denen fehlt es in vielen Punkten an einer derartigen Qualität.

Klare Empfehlung von mir.
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m
etwas zweckentfremdet (Heimkino) & hoch zufrieden
msccd.com 24.01.2015
Vorab: das dieser Subwoofer eigentlich zu Aktiv-Lautsprechern aus der Monitor-Serie 3 gehört, ist mir durchaus bewusst. Jedoch muss man ihn nicht zwingend in dieser Konstellation einsetzen.

Warum ein JBL Studio-Sub? Genau wie bei meinen Live-PA-Installationen lege ich auch beim Heimkino grössten Wert auf einen klaren, neutralen und transparenten Sound. Daher fallen die gängigen Surround-Sets, wie man sie von Canton, Bose, Teufel etc. her kennt, bei mir meist durch. Diese klingen (nach meinem Empfinden) im Tiefton-Bereich alle gleich muffig, in den Mitten zu dünn und als Ausgleich werden dann die Höhen wieder auf Maximum gedreht. Das kennt jeder noch von seinem Ghetto-Blaster aus den 80ern: der 5-Band-EQ zeigte grundsätzlich ein ?V?. Und genau das mag ich nicht.

Der JBL LSR 310 S findet sich bei mir an einem Yamaha AV-Receiver und zwischen zwei JBL Control 5 (Front) und mehreren JBL Control 1 Pro (Surround und Center) wieder. Das gesamte Set ist mit REW (Room EQ Wizard) komplett neutral / linear eingemessen. Die Crossover-Frequenz liegt bei 100 Hz.

Negativ
Polarität, aktuelle Subwoofer bieten mittlerweile eine stufenlos einstellbare Phase an, der JBL LSR 310 S leider nur eine Schalter für 0 oder 180 Grad. Dies reicht in den meisten Fällen aber aus.
Eingangsempfindlichkeit, der Bass bietet +4dBu und -10dBV parallel zum Volumenregler zur Auswahl an. Allerdings ist er bei -10dBV und Volumen auf 100% deutlich leiser als andere Subwoofer. Hier merkt man, dass JBL von einem vorverstärkendem Mischpult als Eingangsquell ausgeht. Dank der großzügigen Einstellungsmöglichkeiten beim Yamaha AV-Receiver lies sich dies aber anpassen.
keine automatische Ein- / Abschaltautomatik, es gibt nur den Netzschalter (ich betreibe ihn problemlos an einer Master/Slave-Steckdosenleiste, die vom Receiver gesteuert wird)

Neutral (kein Einfluss auf die Bewertung)
die Farbe, leider gibt es diesen Bass nur in schwarz. Ich hätte ihn gerne wie den Rest meiner JBL Speaker auch in weiß gehabt.
Anschlüsse, Heimkino-Systeme arbeiten mit Cinch, im Studio ist XLR und Klinke Programm. Natürlich gibt es ausreichend Adapter, jedoch kam es bei mir zu einem wirklich winzigem Massebrummen, sobald der AV-Receiver (ungeerdet) über ein Cinch-Klinke-Kabel an den Sub angeschlossen wurde. Zum einen konnte man dies aber nur in unmittelbarer Nähe zum Bass und bei absoluter Stille hören, zum anderen schaffte ein Filter Abhilfe.

Positiv
die Verarbeitung ist top
Anschlüsse und Bedienteile geben einen fertigen Eindruck ab
die Bassöffnung ist zwar nur aus Kunststoff, wirkt aber nicht billig
für einen 10? Bass noch angenehm kompakt

Und nun zum wichtigsten: der Sound!
Absolut klar, transparent, linear und alles ausser brummig! Genau, was ich gesucht habe! Ob Musik oder Film, in meinem Wohnzimmer (50qm, 3m Höhe) bekomme ich damit alles zum zittern. Dabei neigt der Sub aber niemals dazu, aufdringlich oder gar dominierend zu wirken. Explosionen im Film, Bassdrum oder E-Bass bei Musik, alles bleibt stets sauber, klar und unheimlich druckvoll.
Noch mehr als die Leistung und der selbst bei größeren Lautstärken immer gleich gut bleibende Sound hat mich aber die Wiedergabe extrem leiser Töne beeindruckt. Da, wo mein alter Subwoofer schon längst nichts hörbares mehr von sich gegeben hat, ist jetzt immer noch Bass.

Fazit
Der Subwoofer ist ein Traum! Und das für den Preis! Die noch wenigen, aber durchweg erstklassigen Testberichte, die man über dieses Gerät im Netz finden haben nicht zu viel versprochen. Klare Kaufempfehlung!
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DD
Klasse Ergänzung zu JBL LSR 305
Dr. Dirk 10.08.2020
Der Subwoofer wurde als Ergänzung zu den oben genannten JBL LSR 305 in einem Heimstudio-Setup im heimischen Wohnzimmer gekauft. Der Raum ist also keineswegs akustisch gedämmt, aufgrund der Möblierung und der Bücherregale jedoch auch keine Hallkammer.

Der Aufbau und der Anschluss and das bestehende Setup gingen problemlos von der Hand. Es sind zwar währenddessen keine Fragen aufgekommen, ich vermute aber das (knappe) beigefügte Manual bietet für die dringendsten Fragen ausreichend Erklärung.

Einmal nach Gehör eingestellt rundet der Subwoofer das bisherige Setup gut nach unten ab. Je nach Musik und Lautstärke reicht die Hörempfindung von 'Ist der Subwoofer überhaupt angeschlossen?' bis zu 'Ich fürchte, jetzt stehen gleich die Nachbarn vor der Tür!'.

Für den von mir erprobten Einsatz zuhause kann ich eine klare Kaufempfehlung abgeben.
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N
noch eine Zweckentfremdung
Noredline 28.05.2016
Betreibe den Subwoofer zusammen mit einer No-Name Endstufe (2 * 150 W) zusammen mit Control 5 Monitoren an meiner alten 32-8 Mackie-Konsole in unserem Übungsraum zur Kontrolle von unseren Aufnahmen.
Seitdem ich den Subwoofer angeschlossen habe, ist eine Kontrolle der Bässe möglich. Man hört jetzt, was man mit Bassdrum und dem Bass macht - wunderbar!
Für mich ist es eine lohnende Investition gewesen.
Auch das Musikhören aus der Konserve (selbst mp3 vom iPod) haben einen hohen Lustfaktor.
Gut, besser geht immer, allerdings auch schlechter.
Die Anschlüsse (rein: symm. Klinke, XLR; raus nur XLR) reichen mir persönlich aus. Ein digitaler Eingang wäre vielleicht nicht schlecht, wenn man ohne Pult nur mit einem Interface arbeiten würde.
Bevor man sich neue Monitore kauft sollte man aus meiner jetzigen Erfahrung heraus tatsächlich erst einmal Gedanken über einen Subwoofer machen, da die Monitore "oben herum" meist recht gut klingen, aber im Bass ihre Defizite haben. Als nächsten Schritt kann man sich ja dann schöne neue Monitore wie die kleinen Neumänner (stehen bei mir zu hause im "Home-Studio") zulegen.
Keep the groove!

Nachtrag 17.07.20
Mittlerweile hängen zwei A3X von Adam dran und es klingt wunderbar. Die komplette Band (Voc, 2x git, bg und Drums) nehmen wir komplett ab und haben somit super Probenmitschnitte (Logic X). Und die klingen auch unbearbeitet schon sehr gut. Die A3X alleine klingen zwar nicht schlecht, sind aber mit einer "direkten Band-Übertragung" überfordert. Mit dem JBL-Subwoofer ist das aber kein Problem.
Ich bin auch am überlegen, ihn mir noch mal zu kaufen, um meine beiden Neumännchen (KH 120) im Homestudio zu unterstützen.

Nachtrag 18.12.2020
Habe die Überlegung wahr gemacht und mir den Subwoofer noch einmal gekauft und meine beiden Neumänner rangehängt - warum habe ich das nicht schon früher gemacht? So schön wie die KH 120 auch klingen, den Bassbereich zu beurteilen, war mir nie so recht möglich. Die Mischungen klangen immer sehr bassig. Nun mag man mir das als Basser nachsehen, es klang aber trotzdem nicht toll.
Also immer noch alle Sterne.
Was doof ist, allerdings auch bei den Neumännern, ist, dass der Netzschalter auf der Rückseite ist. Die Vormischungen mache ich immer mit Kopfhörern und schalte die Lautsprecher aus. Mit dem Subwoofer ist das jetzt recht umständlich, da ich dazu jetzt hinter meinen Tisch kriechen muss. Besser wäre ein Netzschalter voran, könnt man ja hinter dem Logo verstecken, oder gar das Logo selbst als Schalter verwenden.
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Die XLF Funktion ist klasse!
Hauke Steinbach 11.03.2021
Ich benutze diesen Sub für die Produktion von Filmmusik für Jugendfilmprojekte und bin zufrieden.

Besonders begeistert mich jedoch die XLF Funktion, welche es ermöglicht mit den originalen JBL LSR 305 ein recht lineares Klangbild zu erstellen, indem das Audiosignal durch den Sub geschleust wir und nur bestimmte Frequenzen an die Monitorboxen weiterleitet.

Also legte ich mir noch 3 weitere Monitorboxen und das Passende Interface zu, um den 5.1 Sound für mich zu entdecken und da ist der Subwoofer einfach die goldene Krone für mein kleines Homestudio.

Derzeit ist er nach etwa einem viertel Jahr Benutzung bei Thomann zur Fehlersuche, da ein Wackelkontakt auf einem Output das vernünftige Abhören unmöglich macht.

Für einen niedrigeren Preis würde ich auch fünf Sterne geben.
Trotzdem würde ich den Sub zur Vollständigkeit des Setups weiter empfehlen.
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Erwartete Aufwertung
Marvellous 06.10.2018
Ich nutze den Sub zusammen mit den JBL LSR305s an meinem Studiotisch. Zum Mischen haben mir eigentlich die Monitore genügt aber beim epiano - spielen hat mir immer die Wuchtigkeit gefehlt.
Mit dem Sub ist es deutlich besser.
Auch beim Musikhören und mixen möchte ich den Sub nicht mehr missen.
Er ist nicht aufdringlich (wenn man den Schalter auf 60hz stellt) und rundet den Klang hervorragend nach unten hin ab. Für den extra Kick bei Computerspielen oder Filmen kann man dann auch mal auf XLF schalten, - dann vibriert der Boden.
Für mich eine klare Aufwertung meiner Abhörmonitore.
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Kräftig und ausgeglichen
Matin 28.06.2021
In Kombination mit den passenden JBL Monitoren eine gute Ergänzungen für den tiefen Bereich. Habe den Subwoofer aufgrund der Raumgröße auf Stufe 5 von 10 gedreht, was mir schon mehr als reicht.
Hat ordentlich Gewicht, daher ist beim Transport Vorsicht geboten. Ansonsten echt ein Hammer Teil!
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A
Unscheinbares Powerpaket
Anonym 20.03.2017
Ich habe mir zu meinen JBL Aktivboxen 305 noch einen Subwoofer zulegen wollen. Hatte mich aber bei Thomann in der PA Abteilung gemeldet da ich unbedingt einen 18" Subwoofer wollte. Doch wie immer bei Thomann wurde mir erklärt das ich für meine Studio Anlage diesen großen SUB nicht brauche. In der Studioabteilung zeigte man mir den JBL LSR 310 S und ich musste zuerst etwas schmunzeln. Doch als ich ihn in Aktion hörte dachte ich mir das dieses kleine Teil so einen Sound bringt das kann doch garnicht sein. Gut ich kaufte ihn und zuhause wouh, ich kann nur sagen dieses unscheinbare Kästchen was der raushaut mit einer Klarheit ist der absolute Wahnsinn. Bei halber lautstärke ein Sound vom feinsten. Die Verbindung mit den 305 ern lässt den Krome sein Piano so realitätstreu erscheinen das man es fasst nicht glauben kann. Auch der Rest der anderen Instrumente klingt sagenhaft.
Mein persönliches Fazit:
Für diesen Preis ist das ein wahres Klangwunder besonders in Abstimmung mit den 305 ern. Also dank der super Kaufempfehlung und der Leistung des 310 LSR S würde ich mir diesen Subwoofer jederzeit wieder kaufen.
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Teuer aber gut
Holger B. 08.02.2017
Den LSR 310 habe ich als Ergänzung zu meinen JBL LSR 305 gekauft aus der Erwägung, dass er perfekt angepasst ist. Ich habe lange gezögert, denn es ist schon gemein, wenn der Subwoofer weit mehr kostet als die beiden 305 zusammen! Entlastet vom Bass spielen die 305 deutlich besser auf, lebendiger, transparenter, frischer und wirken eine Klasse höher, das relativiert auch ein wenig den hohen Anschaffungspreis des Subwoofers.
Der Bass vom 310 ist klar, definiert und mächtig. Der Unterschied zu vorher gewaltig. Die Anpasssung an die 305 ist wie erwartet perfekt, ich höre keine Frequenzlöcher o.ä.. Der Sound der Anlage ist nun wirklich linear. Punkt. In der Preisklasse ist mir nichts besseres bekannt. Im direkten Vergleich zieht auch eine höherpreisige Nubert-Anlage den kürzeren. Umständlich finde ich, dass alle Schalter auf der Rückseite sind und das Trio sich nicht mit einem Schalter, vorzugsweise auf der Frontseite, aus- bzw. in den Standby schalten läßt.
Jedenfalls bin ich froh, dass ich in einem freistehenden Einfamilienhaus lebe. Sonst wären bestimmt schon die kleinen grünen Männchen gekommen und hätten mich mitgenommen.
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Excellente Basswiedergabe.
Frank709 20.07.2020
Ich benutze ihn als PC-Lautsprecher und zum Abhören von Musik. Er gibt die tiefen Frequenzen sauber und richtig wieder. Nachteil: Er hat einen hohen Einschaltstrom. Mir fliegt immer wieder die Sicherung beim Einschalten.
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JBL LSR 310 S