Markbass Big Bang

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Produktdetails

Verstärker-Topteil für E-Bass

  • Leistung: 500 W an 4 Ohm oder 300 W an 8 Ohm
  • Abmessungen: 25,5 cm x 22,7 cm, 6,5 cm
  • Gewicht: 2,15 kg

Regler:

  • Gain
  • Master Volume
  • Line Out Level
  • Headphone Level
  • Ground Lift
  • Pre/Post EQ
  • Low, Low Mid, High Mid, High

Ausgänge:

  • Line Out
  • Speaker Out
  • Headphone
  • Effekt Loop
  • AUX-In

Kleiner Riese

Der Markbass Big Bang ist ein leistungsfähiger Bassverstärker der Micro-Head-Klasse. Er ist eine konsequente Weiterentwicklung der Markbass F-Serie und eine Alternative zum Erfolgsmodell Little Mark III. Bei ähnlicher Kompaktheit bietet der Big Bang eine umfangreichere Ausstattung. Er liefert 500 Watt an 4 Ohm (oder 300 W an 8 Ohm), wiegt gerade einmal 2,15 kg, hat eine extrem kompakte Standfläche von 25,5 mal 22,7 cm und passt damit locker in jede Fronttasche einer Gigbag. Darüber hinaus hat Markbass indessen Kundenwünsche berücksichtigt und einen regelbaren Kopfhörerausgang, einen AUX-Eingang, eine Stummschaltung sowie ein Preshapefilter integriert.

VPF- und VLE-Filterschaltungen mit an Bord

Klein muss nicht gleichbedeutend mit spartanisch sein. Viele Micro-Heads begnügen sich mit einer Klangregelung und einem Lautstärkeregler. Beim Big Bang geht der Spaß dabei aber gerade erst richtig los, denn neben seinem sehr effektiven 4-Band-EQ spendiert Markbass dem Winzling die beliebten VPF- und VLE-Filterschaltungen, mit denen der Klang derart effektiv verformt werden kann, dass sie fast an die Qualitäten einer 2-Kanal-Vorstufe heranreichen. Via optionalem Fußschalter kann man diese Filterschaltungen sogar ferngesteuert abrufen, ebenso wie die Stummschaltungsfunktion (Mute), die ausschließlich per Fußschalter aktivierbar ist. Extrem praktisch für das Üben zu Hause ist der regelbare Kopfhörerausgang in Verbindung mit dem AUX-Eingang zum Einspeisen von externen Klangquellen wie MP3-Player oder Drumcomputer.

An die Bedürfnisse angepasst

Was viele Bassisten an den Markbass-Verstärkern der Little-Mark-Serie bereits zu schätzen wissen, sind die Kompaktheit, die hohe Leistung, der durchsetzungsfähige Klang und das geringe Gewicht. Zusätzlich besteht oft der Wunsch, dass es die Möglichkeit gibt, mit dem Kopfhörer zu Hause zu üben, den Ausgang zum Stimmen stummschalten zu können und die Preshape-Filterschaltungen per Fußschalter zu bedienen. All diese Bedürfnisse werden mit dem Markbass Big Bang abgedeckt. Damit ist er einer der flexibelsten Bass-Micro-Heads auf dem Markt. Der perfekte Pendler zwischen Wohnzimmer, Rucksack und Bühne – und das, ganz ohne Kompromisse in Sachen Klang und Leistung einzugehen.

Über Markbass

Markbass wurde 2001 von Marco de Virgiliis gegründet und hat sich innnerhalb kürzester Zeit mit seinen extrem leichten und kompakten Bassverstärkern und -boxen in der Szene etabliert - die italienische Firma hat durchaus eine Pionierrolle im Bereich von Leichtbau-Equipment gespielt. Der kometenhafte Aufstieg von Markbass begann mit der Little-Mark-Amp-Serie, die heute immer noch eine zentrale Rolle im Programm von Markbass spielt. Mittlerweile ist die Produktpalette allerdings noch umfangreicher und reicht von einfachen Amp- und Kombolösungen über zahlreiche Lautsprechersysteme sowie Effektpedals bis hin zu den klanglich extrem flexiblen Modeling-Bassverstärkern Multiamp und Evo.

Ein Champion auf seinem Gebiet

Diese Szene dürfte vielen Bassisten bekannt vorkommen: Man betritt zum ersten Mal den Proberaum mit seinem kleinen "Big Bang" und die Mitmusiker können sich grinsend den einen oder anderen Scherz nicht verkneifen – bis zu dem Zeitpunkt, an dem der erste Ton die angeschlossene Bassbox verlässt: Er fühlt sich wie ein Sieg bei der Olympiade an. Und tatsächlich ist der Big Bang ein Champion, wenn es darum geht, professionelle Arbeit zu liefern: Die Tools zur Klangregelung sind hocheffektiv und der von der Frontblende aus regelbare XLR-DI-Ausgang ist extrem komfortabel wie ungewöhnlich für einen Bassverstärker dieser Größe und Bauart. Die Ausgangsleistung ist Markbass-typisch satt dimensioniert.

Im Detail erklärt: VLE und VPF

Die Abkürzung VLE steht für "Vintage Loudspeaker Emulator". Das ist die Bezeichnung für ein Markbass-eigenes Voicefilter, das in vielen Verstärkern des Herstellers verbaut ist. Das variable, per Poti steuerbare Filter kann das Signal in eine klangliche Richtung verändern, die sich wie ein Lautsprechersystem anhört, bei dem keine Hochtöner zugeschaltet sind. Dabei übernimmt dieser Regler also eine ähnliche Funktion wie eine passive Tonblende. Diese reicht allerdings weit unter den Frequenzbereich eines Hochtöners und wirkt sich daher auch auf konventionelle 10"-, 12"- und 15"-Lautsprecher aus. Eigentlich verbirgt sich dahinter ein High-Cut-Filter, dessen Cut-Bereich sich zwischen 20.000 und 250 Hz hin und her verschieben lässt. Mithilfe dieses Filters lassen sich sehr schnell vintageartige Sounds realisieren, die ideal für Rock, Blues, Soul und verwandte Musikstile sind. Die Abkürzung VPF steht für "Variable Preshape Filter". Dahinter verbirgt sich eine intelligente und variable Mittenabsenkung bei einer Zentralfrequenz von 380 Hz, die mit nur einem Drehregler charakteristische Klangfärbungen wie knackige Slap- oder drahtige Picksounds ermöglicht, ohne den EQ betätigen zu müssen.

Ihr Ansprechpartner: Gitarren und Bässe

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