Modal SKULPTsynth SE

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Produktdetails

Mobiler 4-stimmiger virtuell-analoger Synthesizer

  • 32 Oszillatoren (8 pro Stimme) mit 2 wählbaren morphablen Wellenformen
  • Wellenformen: Sinus, Dreieck, Sägezahn, Rechteck, PWM und Rauschen
  • Unison- / Spread-Option zur Verstimmung der 32 Oszillatoren
  • Mixer für Osc-Pegel zusammen mit FM-, PWM-, Tuning- und Ringmodulationsoptionen
  • digital-analog 2-Pol-Resonanzfilter, morphbar von Tiefpass bis Hochpass
  • 3x Hüllkurvengenerator für Filter, Amplitude und Modulation
  • 2x Audio-Rate-LFO (global und polyphon)
  • 8-Slot-Modulationsmatrix mit 8 Quellen und 37 Zielen
  • Echtzeit-Sequenzer mit bis zu 256 Noten und 4 Parameter Aufzeichnungskapazität
  • integrierter Arpeggiator mit Divisions-, Richtungs-, Oktav-, Swing- und Sustain-Reglern
  • Delay- und Distortion-Effekte (waveshaping overdrive)
  • 128 Patch- und 64 Sequenzspeicherplätze
  • MIDI-Keyboard mit 16 berührungsempfindlichen Tasten
  • 14 Endlos-Drehregler und 13 Tasten für Zugriff auf Synthesizer-Parameter
  • kompatibel mit MPE-fähigen MIDI-Controllern
  • monophone, duophone und polyphone Modi verfügbar
  • 1 Kopfhörerausgang: 3,5 mm Klinke
  • 1 Line-Out: 3,5 mm Klinke
  • 1 Clock Sync In/Out: 3,5 mm Klinke
  • 1x MIDI In/Out (5-pol DIN)
  • Micro-USB Anschluss
  • 128 Preset-Sounds
  • Class Compliant MIDI über USB zum Host Computer oder Tablet
  • Stromversorgung über USB oder 6x AA Batterien (nicht im Lieferumfang enthalten)
  • optionaler Software-Editor für MacOS, Windows, iOS und Android
  • Abmessungen (B x T x H): 255 x 135 x 68 mm
  • Gewicht: 620 g
  • inkl. USB Kabel
7877
Thomann Verkaufsrang

Pocket-Synth mit 32 Oszillatoren

Man sieht dem kompakten SKULPTsynth SE auf den ersten Blick nicht an, wie viel geballte Kraft in ihm steckt. Der vollwertige Synthesizer verfügt über 32 Oszillatoren sowie über Multimodefilter, eine Modulationsmatrix, Effekte, einen Sequenzer und einen Arpeggiator. Das Desktop-Gerät nimmt trotz des integrieren Mini-Keyboards nur wenig Platz auf dem Tisch ein und lässt sich sogar mit Batterien betreiben, sofern man es nicht via USB anschließt – ein Leichtgewicht, das sich überall hin mitnehmen und problemlos in ein Setup integrieren lässt. Sounds und Sequenzen können mit der kostenlosen ModalApp (macOS, Win, Android, iOS) komfortabel an einem Rechner programmiert werden. Bei einer Session oder einem Auftritt sind alle wichtigen Parameter am Synthesizer direkt bedienbar.

Virtuell-analog für unterwegs

Der vierfach polyphone VA-Synthesizer besitzt pro Stimme zwei Wave-Groups mit je vier Oszillatoren. Die Oszillatoren lassen sich per Spread detunen, was im monophonen Unison-Modus mit allen 32 Oszillatoren besonders satte Leadsounds ergibt. Das 12dB-Filter kann stufenlos durch die Modi morphen. Über eine Matrix werden Modulatoren, wie z.B. die synchronisierbaren LFOs, zugewiesen. Sequenzen mit maximal 128 Steps und vier Parametern pro Step lassen sich speichern. Außerdem ist ein voll ausgestatteter Arpeggiator vorhanden. Die Polyphonie lässt sich auf maximal 16 Stimmen erhöhen, indem bis zu vier Geräte per Poly-Chain verbunden werden, was auch mit dem vollständig kompatiblen Vorgänger SKULPTsynthesiser funktioniert. Außerdem unterstützt das Gerät den MPE-Standard. Neben MIDI lässt sich der Sequenzer auch über den analogen Sync-I/O anbinden.

Handlich, kraftvoll, mobil

Der SKULPTsynth SE ist aufgrund seiner handlichen Maße vor allem für den mobilen Einsatz geeignet, ob bei Recording-Sessions in verschiedenen Studios oder bei Live-Gigs, die hauptsächlich mit Drummaschinen, Grooveboxen und Sequenzern bestritten werden. Der günstige Preis macht das Gerät natürlich für Einsteiger interessant. Aber auch Synth-Veteranen werden den kraftvollen Klang und die Möglichkeiten der kleinen Kiste schnell schätzen lernen. Im Studio kann der Synthesizer via USB mit der ModalApp in eine DAW-Umgebung eingebunden werden, da die App auch als VST3- und AU-Plugin verfügbar ist. Computermusiker können im Software-Sequenzer so problemlos eine vollständige Automation der Parameter realisieren.

Über Modal

Der junge Hersteller Modal hat seinen Sitz in Bristol, UK, und wurde ursprünglich unter dem Namen Modulus gegründet. Ziel des Herstellers war es, den Klang und das Konzept von Vintage-Synthesizern zu optimieren. 2014 wurde diese Intention mit dem Hightech-Synthesizer “002” schließlich umgesetzt. Schnell machte sich der „002“ dann einen Namen unter Klangsynthese-Fans. Seitdem werden bei Modal von sehr klein, z. B. der CRAFTsynth, bis sehr groß, z. B. der Argon8X, verschiedenste Synthesizer hergestellt. Die Produktentwickler von Modal legen dabei stets Wert auf ein ungewöhnliches, aber ausgeklügeltes Design und eine hohe Benutzerfreundlichkeit.

Synth-Power für Desktop-Setups

In dem kompakten Synthesizer steckt ein hohes Performance-Potential. Über das integrierte Mini-Keyboard lassen sich Sequenzen on-the-fly einspielen und loopen. Zusammen mit den Chord- und Transpose-Funktionen sowie dem Arpeggiator blüht die kraftvolle und flexible Synth-Engine erst so richtig auf. Groove Gears wie die Korg Volcas oder TE Pocket Operators können via Sync-I/O mit dem SKULPTsynth SE zusammen laufen. Ebenso ist der klassische MIDI-Verbund mit Drummaschinen und Grooveboxen möglich, um sich ein individuelles Desktop-Setup zusammenzustellen. Ein solches Setup ist nicht nur für Live-Gigs geeignet, sondern kann dank der ModalApp auch im Studio für eine inspirierende Arbeitsweise effektiv als kreativer Mix aus Hard- und Software eingesetzt werden.

Ihr Ansprechpartner: Studio/Synth/Computer

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